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Blume/Kischko
RECHTSANWÄLTE
ALEXANDER BLUME
Fachanwalt für Familienrecht
und Verkehrsrecht

Rechtsanwalt Alexander Blume wuchs in der Hansestadt Greifswald auf und legte hier auch sein Abitur ab.

 

Im Jahr 1991 nahm er das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Greifswald auf und beendete dieses im Jahr 1998 mit dem 1. Staatsexamen.

Das Rechtsreferendariat absolvierte Rechtsanwalt Blume im Land Brandenburg, Landgerichtsbezirk Neuruppin, und schloss dieses im Jahr 2000 mit der Zweiten Juristischen Staatsprüfung ab.

Seit Mai 2001 ist er als Rechtsanwalt zugelassen und in eigener Kanzlei tätig; seit Mai 2004 gemeinsam mit Rechtsanwalt Mark Kischko in der Sozietät BLUME/KISCHKO RECHTSANWÄLTE.

Im Laufe seiner anwaltlichen Praxis haben sich das Familienrecht, das Verkehrsrecht und das Medizinrecht als Tätigkeitsschwerpunkte herausgebildet.

 

Rechtsanwalt Blume ist Fachanwalt für Familienrecht und Verkehrsrecht.

 

Herr Rechtsanwalt Blume ist zudem Mitglied des Fachausschusses Familienrecht der Rechtsanwaltskammer Mecklenburg-Vorpommern und Partneranwalt des Kfz-Gewerbes in Mecklenburg-Vorpommern.

MARK KISCHKO
Fachanwalt für Familien-,
Medizin- und Sozialrecht

Rechtsanwalt Mark Kischko wurde in der Lutherstadt Wittenberg geboren, zog kurz dananch nach Greifswald.

Herr Kischko studierte Rechtswissenschaften in Greifswald und in Kiel, wo er auch sein 1. Staatsexamen ablegte. Sein Referendariat absolvierte er am Landgericht Neubrandenburg und beendete dies mit dem 2. Staatsexamen im Jahr 2002.

Im jahr 2003 ließ er sich als Rechtsanwalt in der Hansestadt Greifswald nieder; seit Mai 2004 gemeinsam mit Rechtsanwalt Alexander Blume in der Sozietät BLUME/KISCHKO RECHTSANWÄLTE.

Zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten zählen alle Ausprägungen des Medizinrechts und des Familienrechts. Weitergehende Interessen liegen in den Bereichen des Erbrechts und des Arbeitsrechts. Besondere Erfahrungen sammelte er im Bereich der Vermögensauseinandersetzung in Scheidungsangelegenheiten.

Rechtsanwalt Mark Kischko ist Mitglied in den Arbeitsgemeinschaften Medizinrecht und Familienrecht des Deutschen Anwaltvereins.

Rechtsanwalt Kischko ist Fachanwalt für Familienrecht und Medizinrecht.

 

AKTUELLES

Kein Anspruch auf Entschädigung für Außenwohnbereich einer Flüchtlings­unterkunft durch fluglärmbedingte Beeinträchtigungen (22.10.2019)  /  
Der Hessische Verwaltungs­gerichts­hof hat entschieden, dass für den Außenwohnbereich einer Flüchtlings­unterkunft, die in einem bisher als Altenwohn- und -pflegeheim genutzten Gebäude errichtet worden ist, keinen Anspruch auf Entschädigung für fluglärmbedingte Beeinträchtigungen besteht.

(Hessischer VGH, Urteil vom 21.10.2019 - 9 C 1171/17.T)

Abgasskandal: Kein Anspruch auf Schadensersatz bei abstrakter Darstellung von in Betracht kommender Anspruchsgrundlagen (22.10.2019)  /  
Das Oberlandesgericht Naumburg hat entschieden, dass eine Berufungsbegründung, die weitgehend aus Textbausteinen besteht, für die Zulässigkeit der Berufung nicht ausreicht. Aus diesem Grund verwarf das Oberlandesgericht die Berufung des Käufers eines Audi, der von der Volkswagen AG Schadensersatz im Zusammenhang mit dem Abgasskandal verlangte, als unzulässig.

(OLG Naumburg, Urteil vom 12.09.2019 - 1 U 168/18)

BGH: Aufhebung der Bewilligung von Ver­fahrens­kosten­hilfe wegen Falschangaben hindert nicht erneute Beantragung (22.10.2019)  /  
Wird die Bewilligung von Ver­fahrens­kosten­hilfe wegen Falschangaben gemäß § 124 Abs. 1 Nr. 2 ZPO aufgehoben, so hindert dies nicht die erneute Beantragung mit zutreffenden Angaben. Jedoch gilt die erneute Bewilligung nur ab der erneuten Antragstellung. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden.

(BGH, Beschluss vom 10.01.2018 - XII ZB 287/17)

Kollision mit anfahrendem Pkw begründet volle Haftung des in Einbahnstraße Rückwärtsfahrenden (22.10.2019)  /  
Kommt es in einer Einbahnstraße zwischen einem anfahrenden Pkw und einem rückwärtsfahrenden Pkw zu einer Kollision, haftet der Rückwärtsfahrer allein für die Unfallfolgen. In Einbahnstraßen ist das Rückwärtsfahren wegen der damit verbundenen Gefährlichkeit unzulässig. Dies hat das Oberlandesgericht Düsseldorf entschieden.

(OLG Düsseldorf, Urteil vom 24.10.2017 - I-1 U 133/16)

Abgasskandal: VW muss Fahrzeugkäufer Schadensersatz zahlen (22.10.2019)  /  
Das Oberlandesgericht Naumburg hat entschieden, dass die Volkswagen AG dem Käufer eines gebrauchten VW Tiguan TDI, der vom sogenannten Abgasskandal betroffen ist, zum Schadensersatz in Form des Ersatzes des Kaufpreises unter Abzug einer Nutzungs­ent­schädigung gegen die Übereignung und Herausgabe des Gebrauchtwagens verpflichtet ist.

(OLG Naumburg, Urteil vom 27.09.2019 - 7 U 24/19)

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