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Blume/Kischko
RECHTSANWÄLTE
SONSTIGE LEISTUNGEN

Sie haben ein Problem?

Wir haben die Lösung.

Ihre Probleme lösen wir selbst oder nutzen professionelle Hilfe aus den uns zur Verfügung stehenden Netzwerken und Kooperationen. 

  1. Eine Erbschaft steht an? Die familiären Vermögensverhältnisse sollen für den Fall des Todes geklärt werden? In erbrechtlichen Fragen können Sie sich an uns wenden.
  2. Ein Vollstreckungstitel liegt bereits vor oder Sie haben eine berechtigte Geldforderung? Sie möchten die Vollstreckungschancen prüfen lassen? Wir führen für Sie Forderungsinkasso von A - Z durch. Holen Bonitätsauskünfte ein und führen die Zwangsvollstreckung für Sie durch. Sprechen Sie uns bezüglich eines individuellen Inkassohonorarvertrages an.
  3. Verträge sind aufzusetzen oder zu prüfen? Zivilrechtliche Ansprüche oder Abwehrrechte zu klären? Auch im Vertragsrecht helfen wir Ihnen kompetent weiter.
  4. Nach einem Schaden oder Unfall zahlt Ihre Versicherung nicht? Die Versicherung hat Ihnen wegen der Verletzung von Aufklärungspflichten den Vertrag gekündigt? Auch auf dem Gebiet des Versicherungsrechts helfen wir Ihnen mit unseren Fähigkeiten und Erfahrungen weiter.
  5. Sie bieten oder benötigen Vorträge zu bestimmten Rechtsfragen oder Problemkreisen? Gerne können wir über das von Ihnen gewünschte Thema sprechen und prüfen, ob wir Vorträge oder einen Workshop für Sie veranstalten.

Wir weisen darauf hin, dass das Versprechen einer kostenlosen Rechtsberatung unzulässig ist. Die Höchstgebühr einer Erstberatung beträgt 226,10 €. Die Gebühr wird auf den Einzelfall bezogen individuell festgelegt und beträgt im Allgemeinen mindestens 75,00 €.

AKTUELLES

Corona-Pandemie: Eingeschränkter Regelbetrieb in Kitas des Landes Nordrhein-Westfallen derzeit rechtmäßig (14.07.2020)  /  
Mit Eilbeschluss hat das Ober­verwaltungs­gericht entschieden, dass der eingeschränkte Regelbetrieb in Kinder­tages­einrichtungen nach der Corona­betreuungs­verordnung des Landes Nordrhein-Westfalen derzeit voraussichtlich rechtmäßig ist.

(OVG Nordrhein-Westfalen, Beschluss vom 10.07.2020 - 13 B 855/20.NE)

Keine Verlegung eines Ortstermins zur Beweisaufnahme während Virus-Pandemie (14.07.2020)  /  
Ein Ortstermin zur Beweisaufnahme muss nicht wegen einer Virus-Pandemie verlegt werden. Der Schutz der Beteiligten kann durch die Beachtung der Infektions­schutz­regeln sichergestellt werden. Dies hat das Landgericht Saarbrücken entschieden.

(LG Saarbrücken, Beschluss vom 12.05.2020 - 15 OH 61/19)

Veranstalter des Lollapalooza-Festivals 2019 musste Ersatzunterkünfte für Anwohner bereitstellen (14.07.2020)  /  
Der Veranstalter des Lollapalooza-Festivals 2019 ist nach einem Urteil des Verwaltungsgerichts Berlin zu Recht verpflichtet worden, den vom Lärm besonders betroffenen Nachbarn eine angemessene Ersatz-Unterbringung zur Verfügung zu stellen.

(VG Berlin, Urteil vom 19.06.2020 - VG 10 K 349.19)

Haftung des Wasch­anlagen­betreibers für Auffahrunfall trotz Fahrfehlers des Waschanlagennutzers (14.07.2020)  /  
Ein Wasch­anlagen­betreiber kann auch dann für einen Auffahrunfall in der Waschstraße haften, wenn der Unfall auf einen Fahrfehler eines der Nutzer beruht und dadurch die Technik der Waschstraße fehlerhaft funktioniert. Dies geht aus einer Entscheidung des Amtsgerichts Minden hervor.

(Amtsgericht Minden, Urteil vom 09.07.2019 - 28 C 309/17)

BVerfG hält Verurteilung wegen Bezeichnung als "Frecher Juden-Funktionär" für verfassungsgemäß (14.07.2020)  /  
Das BVerfG hat entschieden, dass die Bezeichnung "Frecher Juden-Funktionär" und ein Boykottaufruf gegen eine jüdische Gemeinde nicht vom Recht auf freie Meinungsäußerung gedeckt ist und daher eine Verurteilung wegen Volksverhetzung rechtfertigt.

(BVerfG, Beschluss vom 07.07.2020 - 1 BvR 479/20)

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