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Blume/Kischko
RECHTSANWÄLTE
SONSTIGE LEISTUNGEN

Sie haben ein Problem?

Wir haben die Lösung.

Ihre Probleme lösen wir selbst oder nutzen professionelle Hilfe aus den uns zur Verfügung stehenden Netzwerken und Kooperationen. 

  1. Eine Erbschaft steht an? Die familiären Vermögensverhältnisse sollen für den Fall des Todes geklärt werden? In erbrechtlichen Fragen können Sie sich an uns wenden.
  2. Ein Vollstreckungstitel liegt bereits vor oder Sie haben eine berechtigte Geldforderung? Sie möchten die Vollstreckungschancen prüfen lassen? Wir führen für Sie Forderungsinkasso von A - Z durch. Holen Bonitätsauskünfte ein und führen die Zwangsvollstreckung für Sie durch. Sprechen Sie uns bezüglich eines individuellen Inkassohonorarvertrages an.
  3. Verträge sind aufzusetzen oder zu prüfen? Zivilrechtliche Ansprüche oder Abwehrrechte zu klären? Auch im Vertragsrecht helfen wir Ihnen kompetent weiter.
  4. Nach einem Schaden oder Unfall zahlt Ihre Versicherung nicht? Die Versicherung hat Ihnen wegen der Verletzung von Aufklärungspflichten den Vertrag gekündigt? Auch auf dem Gebiet des Versicherungsrechts helfen wir Ihnen mit unseren Fähigkeiten und Erfahrungen weiter.
  5. Sie bieten oder benötigen Vorträge zu bestimmten Rechtsfragen oder Problemkreisen? Gerne können wir über das von Ihnen gewünschte Thema sprechen und prüfen, ob wir Vorträge oder einen Workshop für Sie veranstalten.

Wir weisen darauf hin, dass das Versprechen einer kostenlosen Rechtsberatung unzulässig ist. Die Höchstgebühr einer Erstberatung beträgt 226,10 €. Die Gebühr wird auf den Einzelfall bezogen individuell festgelegt und beträgt im Allgemeinen mindestens 75,00 €.

AKTUELLES

Promotions­stipendium ist voll beitragspflichtig (27.01.2021)  /  
Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen hat entschieden, dass auf Promotions­stipendien in voller Höhe Kranken- und Pflege­versicherungs­beträge zu entrichten sind.

(LSG Niedersachsen, Urteil vom 15.12.2020 - L 16 KR 333/17)

Hörtest mit bis zu 120 dB nicht zu beanstanden (26.01.2021)  /  
Bei der Ermittlung der Unbehaglichkeits­schwelle im Rahmen eines Hörtests sind Tonsignale bis zu 120 dB fachlich nicht zu beanstanden. Da der Kläger zudem nicht nachweisen konnte, nach dem Hörtest schlechter zu hören als vorher, hat das Oberlandesgericht Frankfurt am Main (OLG) Ansprüche wegen eines fehlerhaft durchgeführten Hörtests zurückgewiesen.

(OLG Frankfurt am Main, Urteil vom 10.12.2020 - 26 U 29/19)

Coronapandemie: Eilantrag gegen sog. 15 km-Regelung im Landkreis Gießen erfolglos (26.01.2021)  /  
Das VG Gießen hat entschieden, dass die Regelung des Landkreises Gießen vom 08.01.2021, die es den Bewohnern des Landkreises untersagt, sich zu tagestouristischen Zwecken in einem Umkreis von mehr als 15 km um ihren Wohnort (politische Gemeinde) zu bewegen, voraussichtlich rechtmäßig ist.

(VG Gießen, Beschluss vom 14.01.2021 - 4 L 42/21.GI)

Verwaltungsgerichte nicht zur Abänderung familien­gerichtlicher Entscheidungen über den Ver­sorgungs­ausgleich befugt (26.01.2021)  /  
Verwaltungsgerichte sind nicht dazu befugt, Entscheidungen der Familiengerichte zum Ver­sorgungs­ausgleich abzuändern. Dies gilt selbst dann, wenn die familien­gerichtliche Entscheidung fehlerhaft ist. Dies hat das Ober­verwaltungs­gericht Berlin-Brandenburg entschieden.

(OVG Berlin-Brandenburg, Urteil vom 11.12.2020 - OVG 4 B 3/20)

Austausch einer Gasetagenheizung durch Gaszentralheizung stellt duldungspflichtige Modernisierung dar (26.01.2021)  /  
Der Austausch einer Gasetagenheizung durch eine Gaszentralheizung ist als Modernisierungs­maßnahme gemäß § 555b Nr. 1 BGB zu dulden. Dies gilt ebenfalls für den Austausch eines Gasherds durch einen Elektroherd als notwendige Begleitarbeit. Dies hat das Landgericht Berlin entschieden.

(LG Berlin, Urteil vom 24.03.2020 - 63 S 56/15)

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