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Blume/Kischko
RECHTSANWÄLTE

ARBEITSRECHT in Greifswald

Kündigungen des Arbeitsverhältnisses, Kündigungsschutzklagen, Abfindungen, Gestaltung und Prüfung von Arbeitsverträgen, Durchsetzung von Lohnforderungen, Abmahnungen, Zeugnisse, Urlaub, Mobbing,

 

ARBEITSRECHT in Greifswald

Sie haben eine Kündigung bekommen? Wollen Arbeitsentgelt, Urlaub oder Sonderzahlungen einfordern? Einen Mitarbeiter kündigen? Sie haben aufgrund einer Erkrankung keine Möglichkeit mehr, einer Erwerbstätigkeit nachzugehen und deshalb eine Erwerbsminderungsrente oder andere Sozialleistungen beantragt, die Ihnen nicht bewilligt werden? Arbeitslosengeld, Krankengeld oder eine Rehabilitationsleistung werden Ihnen nicht zugestanden?

Bei allen Fragen im Arbeits- und Sozialrecht steht Ihnen Herr Rechtsanwalt Kischko mit Rat und Tat zur Seite. Die häufige Kombination von arbeits- und sozialrechtlichen Problemen erfordert eine komplexe Beratung und Tätigkeit, die wir Ihnen anbieten. Daher kümmern wir uns um das Arbeitsrecht in der Hansestadt Greifswald und Umgebung.

Schwerpunkte im Arbeitsrecht sind die Prüfung von Arbeitsverträgen, Abmahnungen oder Kündigungen. Die Einreichung einer Kündigungsschutzklage oder deren Abwehr sowie die Durchsetzung von Lohnforderungen gehören ebenso zum Arbeitsrecht und den Aufgabengebieten unserer Anwälte.

AKTUELLES

Ruhegeld nach dem Hamburgischen Zusatz­versorgungs­gesetz (25.02.2021)  /  
Nach der Härtefallklausel in § 28 Hamburgisches Zusatz­versorgungs­gesetz (HmbZVG) kann die zuständige Behörde Unbilligkeiten und Härten ausgleichen, die sich im Einzelfall aus der Anwendung des Gesetzes ergeben. Eine solche Härte kann entstehen, wenn infolge eines Systemwechsels in der zugesagten Gesamtversorgung die Anrechnung einer fiktiven gesetzlichen Rente bei einer von der gesetzlichen Renten­versicherungs­pflicht...

(BAG, Urteil vom 23.02.2021 - 3 AZR 53/20)

Mitglied des Personalrats ist nach außerordentlicher Kündigung an Ausübung seines Amtes rechtlich verhindert (09.02.2021)  /  
Das Bundes­verwaltungs­gericht hat entschieden, dass ein dem Personalrat angehörender Arbeitnehmer, der nach der außerordentlichen Kündigung seines Arbeits­verhältnisses ein Kündigungsschutz­verfahren einleitet, in der Ausübung seines Personalratsamtes nicht behindert werden darf, wenn die angegriffene Kündigung offensichtlich unwirksam ist. Bei nicht offensichtlicher Unwirksamkeit der Kündigung...

(BVerwG, Beschluss vom 04.02.2021 - 5 VR 1.20)

Streit um Nachvergütung für Mitwirkung in der Comedyserie „Sechserpack“ (04.02.2021)  /  
Das Landgerichts München I der Klage einer Schauspielerin auf Auskunft über die Einnahmen des beklagten Fernsehsenders mit der Comedy-Fernsehserie „Sechserpack“ stattgegeben.

(LG München I, Urteil vom 29.01.2021 - 21 O 19277/18)

Kinder-Zuschlag auf die Sozialplanabfindung darf nicht ausschließlich an steuerlichen Kinderfreibetrag geknüpft werden (03.02.2021)  /  
Das Hessische Landes­arbeits­gericht (LAG) hatte über einen Sozialplan zu entscheiden, in dem für Eltern, die den Arbeitsplatz verlieren, ein pauschaler Zuschlag auf die Abfindung wegen ihrer unterhaltsberechtigten Kinder vorgesehen war.

(Hessisches LAG, Urteil vom 28.10.2020 - 18 Sa 22/20)

Haftung des Betriebserwerbers in der Insolvenz für die Betriebsrente (27.01.2021)  /  
Der Erwerber eines Betriebs(teils) in der Insolvenz haftet nach § 613a Abs. 1 BGB für Ansprüche der übergegangenen Arbeitnehmer auf Leistungen der betrieblichen Altersversorgung nur zeitanteilig für die nach der Eröffnung des Insolvenzverfahrens zurückgelegte Dauer der Betriebs­zugehörigkeit. Für die Leistungen, die auf Zeiten bis zur Eröffnung des Insolvenzverfahrens beruhen, haftet er auch dann nicht, wenn...

(BAG, Urteil vom 26.01.2021 - 3 AZR 139/17)

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