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Blume/Kischko
RECHTSANWÄLTE
FAMILIENRECHT

Ehescheidung, Regelung der Ehescheidungsfolgen, Vermögensauseinandersetzung,

Sorge- und Umgangsrecht, Kindesunterhalt, Ehegattenunterhalt, Ehewohnung und Hausrat,

Abstammungsrecht, Gewaltschutz, Eheverträge, Partnerschaften außerhalb der Ehe

Sie brauchen Rat und Hilfe bei Trennung oder Scheidung?

Dann sind Sie bei uns in guten Händen!

Wir legen besonderen Wert auf eine individuelle Beratung innerhalb der Problemfelder des Familienrechts. Dies unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen emotionalen Situation.

Wir beraten und vertreten Sie in Ehescheidungs- und Folgesachen (Trennungsunterhalt, nachehelicher Unterhalt, Kindesunterhalt, elterliche Sorge, Umgangsrecht, Versorgungsausgleich, Vermögensauseinandersetzung, Zugewinnausgleich sowie Zuweisung der Ehewohnung und des Hausrates).

Bei der Bearbeitung familienrechtlicher Mandate steht für uns im Vordergrund, Einigung herbeizuführen und einvernehmliche Lösungen zu finden. Natürlich können Sie uns auch als Mediatoren beauftragen, um Regelungen der Scheidungsfolgen konfliktarm und effektiv herbeizuführen.

Gerade im Interesse gemeinsamer Kinder ist die Vermeidung gerichtlicher Auseinandersetzungen oftmals der bessere Weg. Natürlich werden wir Ihnen aber auch unsere Fähigkeiten zur Führung eines Rechtsstreites empfehlen, wenn es erforderlich ist.

Als versierte Fachanwälte für Familienrecht verstehen wir uns auch für Sie darauf, klare vertragliche Regelungen in Form einer Scheidungsfolgenvereinbarung zu finden.

Wir begleiten Sie mit unserem Fachwissen und unserer Erfahrung auf dem Weg durch die häufig schwierige Trennungszeit bis hin zur rechtskräftigen Scheidung.

AKTUELLES

Kein Umgangsrecht der Großeltern mit Enkel wegen dadurch bedingtem Verzicht der in Trennung lebenden Eltern auf Umgangswochenenden (13.12.2019)  /  
Das Umgangsrecht der Großeltern mit Enkelkindern besteht nur dann, wenn feststeht, dass dies dem Kindeswohl dient (§ 1685 Abs. 1 BGB). Dies ist etwa zu verneinen, wenn das Umgangsrecht der Großeltern dazu führt, dass die in Trennung lebenden Eltern auf ihr Umgangswochenende verzichten müssten. Dies hat das Oberlandesgericht Brandenburg entschieden.

(OLG Brandenburg, Beschluss vom 27.08.2018 - 13 WF 151/18)

Kindesentführung: Zurückgenommener Rückführungsantrag hat bei späterem neuem Rückführungsantrag auf Jahresfrist des Art. 12 Abs. 2 HKÜ keine Auswirkung (10.12.2019)  /  
Stellt ein sorgeberechtigtes Elternteil nach einer Kindesentführung durch das andere Elternteil einen Rückführungsantrag nach Art. 12 Abs. 1 des Haager Kindes­entführungs­über­einkommen (HKÜ) und nimmt ihm sogleich zurück, so hat dies bei einem späteren neuen Rückführungsantrag keine Auswirkung auf die Jahresfrist des Art. 12 Abs. 2 HKÜ. Nach Ablauf der Jahresfrist kommt es für die Kindesrückführung...

(OLG Nürnberg, Beschluss vom 12.09.2018 - 7 UF 931/18)

Monatliche Umsatzbeteiligungen sind beim Elterngeld zu berücksichtigen (09.12.2019)  /  
Das Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen hat die Rechte von Müttern gestärkt, die neben ihrem Angestelltengehalt monatliche Umsatzbeteiligungen erhalten.

(LSG Niedersachsen, Urteil vom 06.11.2019 - L 2 EG 7/19)

Minderjähriges Kind hat Anspruch auf unbefristeten Unterhaltstitel (04.12.2019)  /  
Ein minderjähriges Kind hat einen Anspruch auf Erstellung eines unbefristeten Unterhaltstitels. Eine Begrenzung des Titels bis zur Zeit der Volljährigkeit kommt nicht in Betracht. Dies hat das Oberlandesgericht Bamberg entschieden.

(OLG Bamberg, Beschluss vom 14.05.2018 - 2 UF 14/18)

Übertragung der Ent­scheidungs­befugnis auf Elternteil zur Durchsetzung von Forderungen des Kindes gegen anderen Elternteil nicht möglich (21.11.2019)  /  
Es ist im Grundsatz nicht möglich, einem Elternteil nach § 1628 BGB die Ent­scheidungs­befugnis zur Durchsetzung von Forderungen des Kindes gegen den anderen Elternteil zu übertragen. Die Vorschrift findet für den Fall keine Anwendung. Es ist daher die Bestellung eines Ergänzungspflegers erforderlich. Dies hat das Oberlandesgericht Celle entschieden.

(OLG Celle, Beschluss vom 06.07.2018 - 17 UF 64/18)

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