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Blume/Kischko
RECHTSANWÄLTE
FAMILIENRECHT

Ehescheidung, Regelung der Ehescheidungsfolgen, Vermögensauseinandersetzung,

Sorge- und Umgangsrecht, Kindesunterhalt, Ehegattenunterhalt, Ehewohnung und Hausrat,

Abstammungsrecht, Gewaltschutz, Eheverträge, Partnerschaften außerhalb der Ehe

Sie brauchen Rat und Hilfe bei Trennung oder Scheidung?

Dann sind Sie bei uns in guten Händen!

Wir legen besonderen Wert auf eine individuelle Beratung innerhalb der Problemfelder des Familienrechts. Dies unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen emotionalen Situation.

Wir beraten und vertreten Sie in Ehescheidungs- und Folgesachen (Trennungsunterhalt, nachehelicher Unterhalt, Kindesunterhalt, elterliche Sorge, Umgangsrecht, Versorgungsausgleich, Vermögensauseinandersetzung, Zugewinnausgleich sowie Zuweisung der Ehewohnung und des Hausrates).

Bei der Bearbeitung familienrechtlicher Mandate steht für uns im Vordergrund, Einigung herbeizuführen und einvernehmliche Lösungen zu finden. Natürlich können Sie uns auch als Mediatoren beauftragen, um Regelungen der Scheidungsfolgen konfliktarm und effektiv herbeizuführen.

Gerade im Interesse gemeinsamer Kinder ist die Vermeidung gerichtlicher Auseinandersetzungen oftmals der bessere Weg. Natürlich werden wir Ihnen aber auch unsere Fähigkeiten zur Führung eines Rechtsstreites empfehlen, wenn es erforderlich ist.

Als versierte Fachanwälte für Familienrecht verstehen wir uns auch für Sie darauf, klare vertragliche Regelungen in Form einer Scheidungsfolgenvereinbarung zu finden.

Wir begleiten Sie mit unserem Fachwissen und unserer Erfahrung auf dem Weg durch die häufig schwierige Trennungszeit bis hin zur rechtskräftigen Scheidung.

AKTUELLES

Regelung der Erwartungen, Wünsche oder Rechte der Eltern nicht Zweck des Wechselmodells (20.07.2021)  /  
Es ist nicht Zweck des Wechselmodells, die Erwartungen, Wünsche oder Rechte der Eltern zu regeln. Entscheidend für das Ob der Regelung des Wechselmodells ist das Kindeswohl. Dies hat das Oberlandesgericht Dresden entschieden.

(OLG Dresden, Beschluss vom 07.06.2021 - 21 UF 153/21)

Umgangsrecht des leiblichen Vaters nach Adoption des Kindes (20.07.2021)  /  
Bundesgerichtshofs hatte die Frage zu beantworten, ob dem leiblichen Vater eines Kindes ein Umgangsrecht auch dann zusteht, wenn das Kind mit seiner Einwilligung von der eingetragenen Lebenspartnerin der Mutter adoptiert worden ist.

(BGH, Urteil vom 16.06.2021 - VII ZB 58/20)

Großeltern haben nicht in jedem Fall ein Recht auf Umgang mit ihren Enkeln (09.07.2021)  /  
Ist das Verhältnis zwischen einem Elternteil und den Großeltern stark zerrüttet, kann dies zu Loyalitäts­konflikten bei den Enkelkindern führen. Die Großeltern haben dann kein Umgangsrecht. Das hat das Oberlandesgericht (OLG) Braunschweig entschieden

(OLG Braunschweig, Urteil vom 30.06.2021 - 2 UF 47/21)

Keine unbillige Härte bei fehlendem Einbezug einer geringfügigen und nach Trennung aufgelösten Anwartschaft (07.07.2021)  /  
Wird eine Anwartschaft nicht in den Ver­sorgungs­ausgleich miteinbezogen, weil der Ehegatte die Anwartschaft nach der Trennung aufgelöst hat, so begründet dies keine unbillige Härte gemäß § 27 VersAusglG, wenn die Anwartschaft geringfügig im Sinne von § 18 Abs. 3 VersAusglG ist. Dies hat das Oberlandesgericht Nürnberg entschieden.

(OLG Nürnberg, Beschluss vom 19.05.2021 - 9 UF 812/20)

Mangelndes Engagements des Vaters ist kein Grund für Auflösung der gemeinsamen elterlichen Sorge (02.07.2021)  /  
Das AG Frankenthal hat entschieden, dass die elterliche Sorge gegen den ausdrücklich erklärten Willen eines 13jährigen Kindes aufrecht zu erhalten sein kann, wenn eine ausreichende Kommunikations­bereitschaft und -fähigkeit der Eltern im Übrigen gegeben ist.

(Amtsgericht Frankenthal, Urteil vom 01.06.2021 - 71 F 108/21)

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