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Blume/Kischko
RECHTSANWÄLTE
FAMILIENRECHT

Ehescheidung, Regelung der Ehescheidungsfolgen, Vermögensauseinandersetzung,

Sorge- und Umgangsrecht, Kindesunterhalt, Ehegattenunterhalt, Ehewohnung und Hausrat,

Abstammungsrecht, Gewaltschutz, Eheverträge, Partnerschaften außerhalb der Ehe

Sie brauchen Rat und Hilfe bei Trennung oder Scheidung?

Dann sind Sie bei uns in guten Händen!

Wir legen besonderen Wert auf eine individuelle Beratung innerhalb der Problemfelder des Familienrechts. Dies unter Berücksichtigung Ihrer persönlichen emotionalen Situation.

Wir beraten und vertreten Sie in Ehescheidungs- und Folgesachen (Trennungsunterhalt, nachehelicher Unterhalt, Kindesunterhalt, elterliche Sorge, Umgangsrecht, Versorgungsausgleich, Vermögensauseinandersetzung, Zugewinnausgleich sowie Zuweisung der Ehewohnung und des Hausrates).

Bei der Bearbeitung familienrechtlicher Mandate steht für uns im Vordergrund, Einigung herbeizuführen und einvernehmliche Lösungen zu finden. Natürlich können Sie uns auch als Mediatoren beauftragen, um Regelungen der Scheidungsfolgen konfliktarm und effektiv herbeizuführen.

Gerade im Interesse gemeinsamer Kinder ist die Vermeidung gerichtlicher Auseinandersetzungen oftmals der bessere Weg. Natürlich werden wir Ihnen aber auch unsere Fähigkeiten zur Führung eines Rechtsstreites empfehlen, wenn es erforderlich ist.

Als versierte Fachanwälte für Familienrecht verstehen wir uns auch für Sie darauf, klare vertragliche Regelungen in Form einer Scheidungsfolgenvereinbarung zu finden.

Wir begleiten Sie mit unserem Fachwissen und unserer Erfahrung auf dem Weg durch die häufig schwierige Trennungszeit bis hin zur rechtskräftigen Scheidung.

AKTUELLES

BFH zur Ausschlussfrist für rückwirkende Gewährung von Kindergeld (03.08.2020)  /  
Nach einer durch das Steuer­umgehungs­bekämpfungs­gesetz mit Wirkung ab 01.01.2018 in das Kindergeldrecht eingefügten Ausschlussfrist (§ 66 Abs. 3 des Einkommen­steuergesetzes) wird das Kindergeld rückwirkend nur für die letzten sechs Monate vor Beginn des Monats gezahlt, in dem der Antrag auf Kindergeld eingegangen ist. Die Regelung ist nur auf Anträge anzuwenden, die nach dem 31.12.2017 eingehen....

(BFH, Urteil vom 19.02.2020 - III R 66/18)

Bloße Möglichkeit des Bedürftigwerdens eines Elternteils steht Voll­jährigen­adoption mit Wirkung als Minder­jährigen­adoption nicht entgegen (30.07.2020)  /  
Die bloße Möglichkeit des Bedürftigwerdens eines Elternteils aufgrund von denkbarer Erwerbslosigkeit oder Pflegebedürftigkeit steht einer Voll­jährigen­adoption mit Wirkung einer Minder­jährigen­adoption nicht entgegen. Dies hat das Oberlandesgericht Brandenburg entschieden.

(OLG Brandenburg, Beschluss vom 18.03.2019 - 13 UF 11/17)

OLG Koblenz: Besitz kinder­pornografischer Videos rechtfertigt Wohnungsverweis und Kontaktverbote (30.07.2020)  /  
Das OLG Koblenz hat entschieden, dass der Besitz kinder- oder jugend­pornografischer Videos eine einstweilige Anordnung rechtfertigen kann, mit der Kontakt- und Näherungsverbote verhängt und der betreffende Elternteil der Wohnung verwiesen wird.

(OLG Koblenz, Beschluss vom 04.06.2020 - 7 UF 201/20)

Feststellung von Hämatomen eines Kleinkindes nach Besuch von Kinder­tages­pflege­stelle rechtfertigt sofortige Schließung der Einrichtung (22.07.2020)  /  
Weist ein Kleinkind nach dem Besuch der Kinder­tages­pflege­stelle Hämatome auf, so begründet dies den Verdacht einer Kindes­wohl­gefährdung. Dies rechtfertigt die sofortige Schließung der Einrichtung. Dies hat das Verwaltungsgericht Potsdam entschieden.

(VG Potsdam, Beschluss vom 19.06.2020 - 7 L 295/20)

Kein Ordnungsgeld gegen Jugendamt wegen Aussetzung des gerichtlich geregelten begleitenden Umgangs (13.07.2020)  /  
Hat sich das Jugendamt im Rahmen einer gerichtlichen Umgangsregelung zu einem begleitenden Umgang bereit erklärt, so kann gegen ihn wegen der Aussetzung des Umgangs kein Ordnungsgeld verhängt werden. Das Jugendamt kann jederzeit seine Mit­wirkungs­bereitschaft widerrufen. Dies hat das Oberlandesgericht Frankfurt a.M. entschieden.

(OLG Frankfurt am Main, Beschluss vom 23.06.2020 - 5 WF 107/20)

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