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Blume/Kischko
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Anbieterkennzeichnung gem. § 5 TMG

Diese Site wurde von den Herren Rechtsanwälten Alexander Blume und Mark Kischko erstellt.


Blume/Kischko Rechtsanwälte (GbR)
Am Mühlentor 4
D- 17489 Greifswald
Tel.:03834-77 30 26
Fax: 03834- 77 30 27
Email: mail@blume-kischko.de
Homepage: www.blume-kischko.de

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Umsatzsteueridentifikationsnummer: 84/151/12204

Die Rechtsanwälte Alexander Blume und Mark Kischko tragen die Berufsbezeichnung Rechtsanwälte in der Bundesrepublik Deutschland und gehören der Rechtsanwaltskammer Mecklenburg-Vorpommern, Arsenalstraße 9 19053 Schwerin an.

Sie sind Mitglieder im Stralsunder- und Mecklenburgisch-Vorpommerschen Anwaltverein sowie in den Arbeitsgemeinschaft Familienrecht, Verkehrsrecht und Sozialrecht.

Die Bezeichnung Rechtsanwalt wurde in der Bundesrepublik Deutschland verliehen.

Die Berufshaftpflichtversicherung besteht bei der HDI Versicherung AG; HDI Platz 1; 30659 Hannover.

Für die Tätigkeit von Rechtsanwälten gelten:

- die Bundesrechtsanwaltsordnung (BRAO),
- das Rechtsanwaltsvergütungsgesetz (RVG)
- die Berufsordnung für Rechtsanwälte (BORA)
- die Fachanwaltsordnung (FAO)
- die Berufsrechtliche Ergänzungen zum Geldwäschebekämpfungsgesetz (GwG)
- die Dienstleistungs-Informationspflichten-Verordnung (DL-InfoV)

Die Wahrnehmung widerstreitender Interessen ist Rechtsanwälten aufgrund berufsrechtlicher Regelungen untersagt (§ 43a Abs. 4 BRAO). Vor Annahme eines Mandates wird deshalb immer geprüft, ob ein Interessenkonflikt vorliegt.

Außergerichtliche Streitschlichtung
Bei Streitigkeit zwischen Rechtsanwälten und ihren Auftraggeber besteht auf Antrag die Möglichkeit der Außergerichtlichen Streitschlichtung bei der regionalen Rechtsanwaltskammer Mecklenburg-Vorpommern (gem. § 73 Abs. 2 Nr. 3 i.V.m. § 73 Abs. 5 BRAO) oder bei der Schlichtungsstelle der Rechtsanwaltschaft (§ 191f BRAO) bei der Bundesrechtsanwaltskammer.
Verantwortliche Redakteure für ww.blume-kischko.de und die weiteren hierzu geführten Domains: Rechtsanwälte Alexander Blume und Mark Kischko, Am Mühlentor 4, 17489 Greifswald.
Soweit die Rechtsanwälte der Kanzlei Blume/Kischko Rechtsanwälte in sozialen Netzwerken (Facebook, Google+, etc.) eigene Accounts unterhalten, ist der jeweilige Accountinhaber verantwortlicher Redakteur für dortige Inhalte.
Sie können unsere Beiträge gern auf Ihrer Homepage verlinken. Die private Übernahme oder Zitate aus unseren Beiträgen gestatten wir gerne, wenn Sie die Kanzlei mit Angabe unserer Domain www.blume-kischko.de oder eine der weiteren unten aufgeführten Domainen als Quelle nennen.
Die aktuellen Gesetzestexte zu den geltenden Vorschriften finden sie unter www.berufsordnung.de
Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten:

- Bundesrechtsanwaltskammer  www.brak.de
- Deutschen Anwaltsverein www.dav.de

Telefon: 03834 - 77 30 26
Telefax: 03834 - 77 30 27

weitere Domains:
www.medizinrecht-greifswald.de
www.familienrecht-greifswald.de
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www.verkehrsrecht-greifswald.de
www.arbeitsrecht-greifswald.de
 

Veröffentlichung durch RAe Blume/Kischko, 12.05.2014

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Das LAG Düsseldorf hat entschieden, dass Oster- und Pfingstsonntag hohe Feiertage im Sinne von § 4 MTV sind und daher Arbeitnehmer, die an diesen Tagen arbeiten, Anspruch auf einen erhöhten Tarifzuschlag haben.

(LAG Düsseldorf, Urteil vom 22.02.2019 - 6 Sa 996/18)

BGH: Unterbringung eines unter Betreuung stehenden Rollstuhlfahrers in Wohnheim mit verschlossener Außentür stellt Freiheitsentziehung dar (18.04.2019)  /  
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(BGH, Beschluss vom 24.05.2017 - XII ZB 577/16)

Geschäftsführer einer Kapitalgesellschaft kann ständiger Vertreter sein (18.04.2019)  /  
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 23. Oktober 2018 I R 54/16 entschieden, dass der Geschäftsführer einer Kapitalgesellschaft ständiger Vertreter sein kann. Dies führt zur beschränkten Körperschaft­steuerpflicht des ausländischen Unternehmens, selbst wenn dieses im Inland keine Betriebsstätte unterhält.

(BFH, Urteil vom 23.10.2018 - I R 54/16)

Voraussetzung für Nottestament ist objektive oder aus Sicht der Testamentszeugen bestehende nahe Todesgefahr (18.04.2019)  /  
Die Voraussetzung für ein Nottestament gemäß § 2250 Abs. 2 BGB ist eine objektive oder aus sich der Testamentszeugen bestehende nahe Todesgefahr zum Zeitpunkt der Errichtung des Nottestaments. Eine Todesahnung des Testierenden ist nicht ausreichend. Auch genügt für ein Nottestament nicht, den Testierenden die Unannehmlichkeiten durch die Hinzuziehung eines Notars zu ersparen. Dies hat das Oberlandesgericht Düsseldorf entschieden.

(OLG Düsseldorf, Beschluss vom 03.03.2017 - I-3 Wx 269/16)

VerfGH Berlin weist Verfassungs­beschwerde gegen Ablehnungen der Aufnahmen in die Staatliche Internationale Nelson-Mandela-Schule zurück (18.04.2019)  /  
Der Verfassungs­gerichtshof des Landes Berlin hat heute drei Verfassungs­beschwerden von Schulanfängern gegen die Ablehnung ihrer Aufnahme in die Staatliche Internationale Nelson-Mandela-Schule zurückgewiesen.

(VerfGH Berlin, Beschluss vom 10.04.2019 - VerfGH 5/19, VerfGH 6/19, VerfGH 7/19)

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