Um Ihnen ein besseres Nutzererlebnis zu bieten, verwenden wir Cookies. Durch Nutzung der Webseite fachanwalt-greifswald.de stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. schließen
Blume/Kischko
RECHTSANWÄLTE
VERKEHRSRECHT

Haftungsrecht, Fahrzeugschaden, Personenschaden, Schmerzensgeldbemessung,

Bußgeldverfahren, Blitzer, Verkehrsstrafrecht, Alkoholdelikte, Unfallflucht

zivilrechtliche Streitigkeiten rund um die Reparatur, den Kauf oder Verkauf von Kraftfahrzeugen,

 

Wir beraten und vertreten Sie umfassend rund um das Verkehrsrecht.

Brauchen Sie Unterstützung bei verkehrsrechtlichen Fragen, insbesondere nach Verkehrsunfällen bei der Schadenabwicklung und der Geltendmachung eines Schmerzensgeldes?

Wird Ihnen eine Ordnungswidrigkeit vorgeworfen und Sie brauchen Hilfe im Bußgeldverfahren?

Ihnen wird eine Fahrt unter Alkohol- oder Drogeneinfluss vorgeworfen und Ihnen droht ein Führerscheinentzug oder Sie sehen sich anderen Verkehrsstraftaten, wie Körperverletzung, Unfallflucht und Nötigung gegenüber?

Sie möchten Gewährleistungsrechte nach einem Autokauf geltend machen oder abwehren?

Wir vertreten kompetent Ihre Interessen und widmen uns den verschiedenen Problemen des Verkehrsrechts. Rechtsanwalt Alexander Blume als Fachanwalt für Verkehrsrecht kann auf langjährige Erfahrung zurückgreifen, um Sie in Ihren verkehrsrechtlichen Belangen zu beraten und zu unterstützen.

AKTUELLES

BGH: Luft­fahrzeug­halter­haftung greift nur für nicht am Luftfahrzeugbetrieb beteiligte Geschädigte (25.01.2019)  /  
Die Luft­fahrzeug­halter­haftung des § 33 Abs. 1 des Luft­verkehrs­gesetzes (LuftVG) greift nur für solche Geschädigte, die am Betrieb des schadensstiftenden Flugzeugs nicht beteiligt waren. Daher kann ein Flug­sicherungs­unter­nehmen, welches auf die Flugzeuglandung Einfluss genommen hat, kein Schadensersatz für bei der Landung beschädigte technische Geräte verlangen. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden.

(BGH, Urteil vom 08.11.2016 - VI ZR 694/15)

Kein Erstattungsanspruch für die Beförderung von "Sky-Marshals" gegen die Bundesrepublik Deutschland (27.07.2018)  /  
Luftfahrtunternehmen haben keinen Anspruch auf Erstattung von passagierbezogenen Zahlungen, die sie für die Beförderung von Bundespolizeibeamten als Flugsicherheitsbegleiter ("Sky-Marshals") an Dritte entrichten müssen. Dies hat der Bundesgerichtshof entschieden.

(BGH, Urteil vom 26.07.2018 - III ZR 391/17)

Stornierungs­gebühren von Luft­fahrt­unternehmen Air Berlin nicht zulässig (06.07.2017)  /  
Der Gerichtshof der Europäischen Union hat entschieden, dass die Stornierungs­gebühren, die Luft­fahrt­unternehmen verlangen, auf Missbräuchlichkeit überprüft werden können. Zudem sind die verschiedenen Bestandteile des an die Luft­fahrt­unternehmen zu zahlenden Endpreises gesondert auszuweisen.

(EuGH, Urteil vom 06.07.2017 - C-290/16)

BGH zur Rückforderung angeblicher Beihilfen für Ryanair am Flughafen Lübeck (09.02.2017)  /  
Nationale Gerichte müssen zwar die vorläufige Beurteilung in einem Eröffnungsbeschluss der Europäischen Kommission berücksichtigen, dass eine bestimmte Maßnahme eine Beihilfe darstellt. Eine absolute und unbedingte Verpflichtung, dieser vorläufigen Beurteilung zu folgen, besteht aber nicht. Dies geht aus einer Entscheidung des Bundesgerichtshofs hervor.

(BGH, Urteil vom 09.02.2017 - I ZR 91/15)

Amtsgericht München: Kostenfreie Gepäckbeförderung bei Flugreisen nur bei ausdrücklicher Zusicherung (08.07.2016)  /  
Bei der Buchung eines Fluges ist ohne entsprechende Zusicherung in der Regel nicht davon auszugehen, dass die Gepäckbeförderung kostenfrei erfolgen wird. Dies hat das Amtsgericht München entschieden.

(AG München, Urteil vom 08.01.2016 - 159 C 12576/15)

nach oben